SWR3 New Pop Festival: 13.-15.09.2018

Baden-Baden New Pop Festival - die Kurstadt grooved! Jedes Jahr im September verwandelt sich unsere Kurstadt mit dem SWR3 New Pop Festival in eine flirrende Musik-Metropole Der rote Teppich Wussten Sie, dass Baden-Baden den roten Teppich extra für Sie ausgelegt hat? Sie gehen ihn einfach entlang und finden so alle Locations des Festivals. Selbst wenn Sie sich nur treiben lassen, würden Sie immer voll auf Ihre Kosten kommen. Wenige Schritte vom Hotel am Sophienpark entfernt, erleben Sie hautnah die Stars von morgen und manchmal auch die ganz großen Pop Legenden. Schon immer hat der bekannte Baden-Badener Radiosender hat bei der Auswahl der Künstler für das SWR3 New Pop Festival ein sicheres Gespür bewiesen. Pioneer of Pop Award Rea Garvey wird dieses Jahr für seine herausragenden Leistungen in der Pop Musik aber auch wegen seines beeindruckenden sozialen Engagements geehrt. Der Pioneer of Pop Award wird jährlich für prägende Persönlichkeiten der Popkultur während des „Specials“ im Festspielhaus verliehen.  In der Vergangenheit konnten Legenden wie Joe Cocker, Udo Lindenberg oder die Toten Hosen die begehrte Trophäe entgegennehmen. Bereits im Jahr denkwürdigen 2000 spielte Rea Garvey mit seiner Band Reamonn beim New Pop Festival und erntete tosenden Applaus. Die Begeisterung des Publikums wird 18 Jahre später das größte Opernhaus Deutschlands zum Tosen bringen. Unplugged Viele kleine und oft auch unplugged Konzerte finden in den Fußgängerzonen und einzelnen Geschäften wie dem Kaufhaus Wagener statt. Baden-Baden New Pop - dazu gehören auch die Zelte, in denen Interviews mit alten und neuen Sternen der Popwelt geführt werden und wo auch schon mal spontan improvisiert wird. Vor allem auf dem Kurparkgelände werden Sie ständig tolle Auftritte erleben, hier finden sich die meisten dieser kleinen Bühnen. Unvergesslich bleibt die Poplegende Zucchero, der mal ganz ungeplant mit voller italienischer Leidenschaft loslegte … Ein Festival für alle Das Baden-Baden New Pop Festival ist für alle, die Spaß an Neuem, an Musik und friedlicher Party haben. Deshalb installiert der Verein Baden-Baden Innenstadt eine große Leinwand vor dem Kurhaus, auf der die Konzerte aus den unterschiedlichen Sälen live übertragen werden. Als fantastische Eventlocation für die Konzerte dienen das Theater Baden-Baden, das Kurhaus mit dem Bénazet Saal und das Festspielhaus, zu dem ein Bustransfer beim Kurhaus eingerichtet wird. Seien Sie nicht betrübt, wenn Sie keine Karten mehr kaufen konnten. Direkt vor den Konzerten werden immer noch Tickets privat angeboten, sogar zu normalen Preisen. Wenn Sie jetzt also kurzentschlossen noch einen Live Auftritt miterleben wollen ... nichts wie hin! Und übrigens: Die die ganze Stadt feiert drei Tage lang, auch in den umliegenden Bars und Lokalen. Bei allem Trubel können Sie sicher sein, dass Sie bei uns im Hotel einen Ort der Ruhe finden und dabei ganz nah am Geschehen sein können. Mit unserem großen Frühstücksbuffet bringen wir Sie am nächsten Morgen wieder auf die Beine – versprochen ;-) Baden-Baden New Pop Festival - das Programm: Donnerstag, 13.09.18:30 Uhr KONZERTNico SantosKurhaus(und Video-Leinwand am Kurhaus)19:45 Uhr UNPLUGGEDTom GregoryVR-Live-Bühne20:15 Uhr KONZERTNew Pop  SpecialFestspielhaus(und Video-Leinwand [...]

SWR3 New Pop Festival: 13.-15.09.20182018-11-14T16:26:55+00:00

JAMES TURRELL

James Turrell in Baden-Baden. Licht als künstlerisches Medium James Turrell (*1943, Los Angeles) zählt zu den wichtigsten Künstlern unserer Zeit. Seit mehr als fünfzig Jahren widmet er sein gesamtes Schaffen der Auseinandersetzung mit der (Im-)Materialität und Wahrnehmung von Licht. Wie keinem anderen gelingt es ihm, Licht als künstlerisches Medium sinnlich und geistig erlebbar zu machen. Turrell flutet begehbare Räume mit Licht, welches sich in sanfte Farbenmeere ergießt oder in intensiv glühenden, manchmal diffus sphärischen Lichtnebeln seine Materialisierung findet und den Betrachter an seine Wahrnehmungsgrenzen bringt. Die Möglichkeit, sich anhand eines Gegenstands oder räumlicher Grenzen visuell zu verorten, hebelt Turrell aus, was ein Gefühl der Unendlichkeit vermittelt. Zurückgeworfen auf das Wahrnehmen selbst, wendet sich der Blick wie selbstverständlich auch nach innen, eröffnet die Möglichkeit zur Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion, zum meditativen Beobachten des eigenen Sehens. Die Ausstellung könnte mit dem lichtdurchfluteten Museum Frieder Burda keinen besseren Ausstellungsort finden.

JAMES TURRELL2018-04-24T16:19:54+00:00

AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL?

09. DEZEMBER 2017 – 21. MAI 2018 - montags Ruhetag   AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL? Mythen, Projektionen, Sehnsüchte: In Zeiten von „Fake News“ und „Alternative Facts“ wird deutlich, wie sehr der amerikanische Traum mit emotional aufgeladenen Bildern und Symbolen verwoben ist. Zugleich ist sich wohl kaum eine andere Nation der Wirkungskraft von Bildern so bewusst. Die Images des „American Way of Life“, die in den Medien und der Unterhaltungsindustrie produziert werden, können bestehende Machtverhältnisse und Vorstellungen von Wirklichkeit zementieren, aber auch radikal in Frage stellen. Mit rund 70 Meisterwerken der US-Gegenwartskunst, wie Andy Warhols Race Riot (1964), Jeff Koons lebensgroßer Skulptur Bear and Policeman (1988) oder Jenny Holzers Leuchtschriftinstallation Truisms (1994) zeigt America! America! How real is real?, wie Künstler von den 1960er-Jahren bis heute die amerikanische Realität kommentieren. Mit Werken aus der Sammlung Frieder Burda und zahlreichen hochkarätigen Leihgaben lädt die Schau zu einer Exkursion durch die visuelle Kultur Amerikas ein. Schon die Stars der Pop Art wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein oder James Rosenquist transformieren die Oberflächen der Konsumkultur in eine Kunst, die von ungeheurer Verführung und kühler Distanz spricht. Indem sie die Methoden der kommerziellen Bildproduktion übernehmen, verabschieden sie sich von den traditionellen Vorstellungen von Authentizität. Das Gefühl von Entfremdung verkörpern auch die Werke der großen US-Maler der 1980er. Die psychologisch aufgeladenen Leinwände von Eric Fischl, die hermetischen Szenen von Alex Katz, die riesigen Film-Noir-artigen Grafitzeichnungen von Robert Longo sezieren die Träume und Ängste einer verunsicherten weißen Mittelschicht. Zur selben Zeit erobern Künstler wie Jeff Wall oder Cindy Sherman die Szene, die unsere medial geprägte Wahrnehmung kritisch reflektieren. Sie werden zu Vorbildern für nachfolgende Generationen. Mit den Strategien der Konzeptkunst, Performance und Fotografie schaffen sie Bildwelten, in denen die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Inszenierung zerfließen: How real is real?

AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL?2017-10-20T14:33:03+00:00

Musik im Museum

Taktfragen überlässt man am besten einem Österreicher. Österreich besitzt momentan die spannenderen Schlagzeuger. Martin Grubinger ist den Festspielhaus-Besuchern bestens bekannt – doch heute präsentieren wir den ECHO-Rising Star Christoph Sietzen, der übrigens ebenfalls bei Grubingers Vater studierte. Sietzen steht vor einer Weltkarriere: Er ist Preisträger des  ARD-Wettbewerbs und trat mehrfach im Fernsehen auf, darunter auch bei Rolando Villazón „Stars von Morgen“. Im Museum Frieder Burda wird Sietzen mit einem Schauspieler ein Programm präsentieren, das sich auf die aktuelle Ausstellung beziehen wird. Musik im Museum2! Christoph Sietzen, ECHO-Rising Star, nominiert von der Philharmonie Luxembourg   In Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda in der aktuellen Ausstellung des kanadischen Künstlers Rodney Graham.Karten erhältlich bis 40 €

Musik im Museum2017-08-16T16:24:25+00:00

Museumsmeile

Lange Nacht der Museumsmeile Baden-Baden wollte einfach nicht bis zum Sonnenuntergang warten und machte kurzer Hand einen Tag der Museumsmeile in der Lichtentaler Allee aus der "langen Nacht der Museen. Die Lichtentaler Allee ist bei Tag auch einfach zu schön, um auf den Großteil des Tages zu verzichten. Angeboten werden zahlreiche Aktionen und Sonderführungen der Museen bis 22:00 Uhr. Bereits den ganzen Tag über finden hier Sonderführungen statt, Kreativworkshops und Openair-Ateliers für Kinder sowie auch kulinarische Angebote sind integriert – ganz unter dem Motto „Kunst macht Spaß“. Lichtentaler Allee Museum Frieder Burda

Museumsmeile2017-07-06T14:46:39+00:00

Musik im Museum

Musik im Museum KUNST, MUSIK UND LITERATUR IM MUSEUM FRIEDER BURDA / SOMMERFESTSPIELE 2017 Der Duft der Orangenblüte„Azahar“ ist arabisch. Der Begriff beschreibt die Aromen der Orangenblüte und steht für den sinnlichen Bezug zur Musik, der dem Azahar-Ensemble so wichtig ist. Das spanische Bläserquintett hat viele Preise gewonnen, so auch den renommierten ARD-Wettbewerb. Es wird die Objekte der aktuellen Ausstellung im Museum Frieder Burda mit Musik bereichern. Aufführungsende circa: 21 Uhr Freie Platzwahl In der aktuellen Ausstellung des kanadischen Künstlers Rodney Graham.  In Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda. Karten erhältlich bis 40 € Das Azahar Ensemble spielt die Bläserquintette von  Anton Reicha (op. 91, 3); Joaquín Turina(La oración del torero op. 34 – Das Gebet des Toreros) und Carl Nielsen (op. 43), dazu kombiniert werden Texte von Lewis Carroll, Sigmund Freud, Georg Büchner, Herman Melville und Ian Fleming, sowie Gedichte von Stéphane Mallarmé zur aktuellen Ausstellung des kanadischen Künstlers Rodney Graham.

Musik im Museum2018-08-10T14:37:51+00:00

Barock improvisiert

Barock improvisiert Museum Frieder Burda / Meisterkonzert / Osterfestspiele 2017 Messer, Gabel, Stäbchen. Und andere Trios. Einst, so hieß es, wurde ein Götterstreit durch den harmonischen Klang der Sheng besänftigt. Auch heute soll die traditionelle chinesische Mundorgel Bindungen schaffen: zwischen Asien und Europa, fernöstlichen Traditionen und deutsch-italienischer Barockmusik. Ein ungewöhnliches Konzert erwartet Sie, mit Instrumenten, die ansonsten eher selten in die erste Reihe rücken. Neben Musik von Bach, Monteverdi und Vivaldi erklingen freie Improvisationen. Karten erhältlich bis 25 €

Barock improvisiert2018-10-11T15:20:08+00:00

SIGMAR POLKE

SIGMAR POLKE ALCHEMIE UND ARABESKE 11. Februar – 21. Mai 2017 Montags bleibt das Frieder Burda Museum geschlossen. Sigmar Polke (1941 – 2010) gehört zu den größten Bild-Erfindern und bedeutendsten Malern Deutschlands. Seine Werke leben von gesteuerten Zufällen und bergen geheimnisvolle Überraschungen. Sie werden von einem besonderen Wort- und Bildwitz begleitet, der alles kategorisch Strenge durchbricht. Die Ausstellung im Museum Frieder Burda konzentriert sich auf zwei wesentliche Merkmale in Polkes Arbeiten. Sie rückt unter dem Aspekt Alchemie die zufällig bis chaotisch erscheinenden Bildgründe seiner Malerei in den Fokus, die durch ungewöhnliche Substanzen entstehen, was zu eigenartigen Farbverläufen führt. In anderen Werken reagieren mineralische Zusätze auf klimatische Veränderungen. Der Alchemie steht der Aspekt Arabeske gegenüber – ornamentale Liniengebilde, die Polke etwa Holzschnitten Dürers und Altdorfers entnahm. Er malte aber auch seine eigenen Handlinien oder generierte Zufallslinien. Sigmar Polke ist diesen wie zufällig erscheinenden, selbst gewählten Ordnungen auch in anderen Materialien und Medien nachgegangen, so goss er Asphaltritzen mit geschmolzenem Gold aus, fotografierte das schnörkelige Wachstum von Weinreben oder radioaktives Urangestein. Er filmte chemische Farbexperimente, sammelte fluoreszierendes Uranglas und interessierte sich für Zerrspiegel. Die Ausstellung präsentiert neben hochkarätigen Gemälden erstmals die in den USA entstandenen „Goldstücke“ sowie eine große Anzahl an Fotografien und zwei Filme, Urangestein-Fotografien, Polkes eigene Sammlung an Uranglas-Objekten, Zerrspiegel und Filmmaterial des Künstlers. Ausstellungskurator: Helmut Friedel. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Bice Curiger, Helmut Friedel und Barbara Vinken im Schirmer/Mosel Verlag.

SIGMAR POLKE2017-01-09T16:33:07+00:00

DIE KERZE

Die Kerze 22. Oktober 2016 – 29. Januar 2017 Montags bleibt das Museum Frieder Burda geschlossen. Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden widmet eine Ausstellung dem Motiv der Kerze in der Bildenden Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Ausgehend von einem der Hauptwerke der Sammlung Frieder Burda, der „Kerze“ von Gerhard Richter aus dem Jahr 1982, wird anhand von Gemälden, Skulpturen und Installationen diesem prominenten Motiv der Kunst- und Kulturgeschichte nachgegangen. Die Abbildung von Kerzen ist zeitlos und zugleich emotional aufgeladen, sinnfällig und zugleich symbolträchtig. Das mystifizierte Bild vom An-, Verbrennen und Erlöschen gilt als spirituelle Metapher für den Lebenszyklus und hat im religiösen Kontext seit Jahrhunderten seinen festen Platz. In der Kerze manifestieren sich Trauer und Melancholie, sie gilt als Vanitas-Symbol, steht für Wissenschaft und Künste und versinnbildlicht nicht zuletzt Erotik und Begehren. Die Ausstellung untersucht, wie Künstler im 20. und 21. Jahrhundert – etwa Gerhard Richter, Georg Baselitz, Nam June Paik, Jeff Koons und Eric Fischl das Motiv Kerze mit seinen vielfältigen Bildtraditionen aufgreifen, variieren und in neue Bedeutungszusammenhänge stellen.  

DIE KERZE2017-01-09T16:51:54+00:00