Ellen Nisbeth

MEISTERKONZERT / FLORENTINERSAAL IM CASINO BADEN-BADEN / HERBSTFESTSPIELE Dass junge Musiker bei Wettbewerben siegen müssen, ist mittlerweile selbstverständlich. Dass die schwedische Bratschistin Ellen Nisbeth u. a. den Hauptpreis der Royal Academy of Music nach Hause nehmen durfte, ist dennoch vielsagend: Nie zuvor hat ein Bratschist diese Auszeichnung gewonnen. Bei uns gibt die Künstlerin Kostproben ihrer Kunst – etwa mit der Bratschensonate von Frederick Delius, einem Werk, das ursprünglich für die Violine geschrieben wurde, nun aber gern von Bratschisten gespielt wird – klingt es doch auf dem melancholischen Instrument um etliches schöner. ECHO-Rising Star – nominiert von Stockholms Konserthus. Karten erhältlich bis 25 € “To a Nordic Princess” Percy Grainger Scandinavian Suite für Viola und Klavier Frederick Delius Sonata Nr. 2 für Viola und Klavier Duke Ellington Anatomy of a Murder Suite für Viola und Klavier Johann Sebastian Bach Gigue aus der Sonata g-Moll für Viola solo Percy Grainger Arrival Platform Humlet für Viola solo Percy Grainger To a Nordic Princess für Viola und Klavier Auftragskomposition von Katarina Leyman

Ellen Nisbeth2018-08-10T14:37:00+00:00

Musik im Museum

Taktfragen überlässt man am besten einem Österreicher. Österreich besitzt momentan die spannenderen Schlagzeuger. Martin Grubinger ist den Festspielhaus-Besuchern bestens bekannt – doch heute präsentieren wir den ECHO-Rising Star Christoph Sietzen, der übrigens ebenfalls bei Grubingers Vater studierte. Sietzen steht vor einer Weltkarriere: Er ist Preisträger des  ARD-Wettbewerbs und trat mehrfach im Fernsehen auf, darunter auch bei Rolando Villazón „Stars von Morgen“. Im Museum Frieder Burda wird Sietzen mit einem Schauspieler ein Programm präsentieren, das sich auf die aktuelle Ausstellung beziehen wird. Musik im Museum2! Christoph Sietzen, ECHO-Rising Star, nominiert von der Philharmonie Luxembourg   In Zusammenarbeit mit dem Museum Frieder Burda in der aktuellen Ausstellung des kanadischen Künstlers Rodney Graham.Karten erhältlich bis 40 €

Musik im Museum2017-08-16T16:24:25+00:00

Tamás Pálfalvi

Der mehrfach ausgezeichnete ungarische Trompeter Tamás Pálfalvi macht es sich nicht einfach – anstatt das bekannte Repertoire abzugrasen, kombiniert er bewusst zeitgenössische Musik mit Klassikern. Das wirkt sich aus – Tamás Pálfalvi ist der Gewinner des erstmals vergebenen Fanny-Mendelssohn-Förderpreises, der ins Leben gerufen wurde, um nicht nur das Talent, sondern auch die musikalischen Visionen junger Musiker auszuzeichnen. ECHO-Rising Star – nominiert von Müpa Budapest. Foto: Dominik Odenkirchen Aufführungsende circa 15:00 Uhr Karten erhältlich bis 25 €

Tamás Pálfalvi2017-07-14T14:56:31+00:00

Blomstedt&Kavakos

Herbert Blomstedt & Leonidas Kavakos GEWANDHAUSORCHESTER LEIPZIG Es ist ein Witz von einiger Tiefe: dass der Geiger Leonidas Kavakos, der sich nur seiner Kunst hingibt und dem sonst üblichen Spiel aus Schein und Blendwerk aus dem Wege geht- dass also dieser scheue Künstler der beste Interpret des schmetterlingshaften Konzertes von Mendelssohn sei. Das nämlich findet der SPIEGEL, der Künstler und Werk in seiner Empfehlung „Die besten guten Klassik-CDs“ heraushebt. Wir sind ebenfalls begeistert und stellen Ihnen den Ausnahmekünstler mit dem Gewandhausorchester unter Herbert Blomstedt vor – im Verbund mit Bruckners beliebtester Sinfonie, die wie Mendelssohns Konzert einst vom Gewandhausorchester uraufgeführt wurde. Beide Werke zählen zum Kernbestand des musikalischen Repertoires. Mendelssohns Violinkonzert ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Melodisches mit Virtuosem verbindet – das Werk wurde zum Vorbild für zahlreiche nachfolgende Violinkonzerte. Bruckners siebte ist neben der vierten die beliebteste Sinfonie des Komponisten. Ihr langsamer Satz reagiert auf den Tod des von Bruckner verehrten Richard Wagner. In ihrem Kopfsatz findet sich der vielleicht längste melodische Einfall der romantischen Sinfonik. Foto: Martin U.K. Lengemann Patenschaft Silke WeberAufführungsende circa 22:00 UhrKarten erhältlich von 19 € bis 130 €

Blomstedt&Kavakos2017-07-13T17:24:46+00:00

KONZERT 3

Konzert 3 Matinee im Rahmen der Brahmstage Ilya Gringolts, Violine Anahit Kurtikyan, Violine Silvia Simionescu, Viola Claudius Herrmann, Violoncello Robert Schumann Streichquartett a-Moll op. 41/1 Johannes Brahms Streichquartett Nr.2 a-Moll op. 51

KONZERT 32017-08-15T17:36:37+00:00

KONZERT 2

Konzert 2 Sonatenabend Ilya Gringolts, Violine Peter Laul, Klavier Antonin Dvořák Sonate F-Dur op. 57 Felix Mendelssohn-Bartholdy Sonate F-Dur Johannes Brahms Sonate G-Dur op.78

KONZERT 22017-08-15T17:33:00+00:00

KONZERT 1

Freitag 20.00 Uhr | Kurhaus, Weinbrennersaal Konzert 1 Philharmonie Baden-Baden Pavel Baleff, Dirigent Solist: Ilya Gringolts, Violine Niels Wilhelm Gade Ouvertüre „Hamlet“ op. 37 Johannes Brahms Violinkonzert D-Dur op. 77 Felix Mendelssohn-Bartholdy Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11

KONZERT 12017-08-15T17:27:33+00:00

ZUBIN MEHTA

Saisoneröffnungskonzert ZUBIN MEHTA & WIENER PHILHARMONIKER Das Saisoneröffnungskonzert macht seinem Anlass alle Ehre: Zubin Mehta dirigiert die Wiener Philharmoniker. Der indische Star-Dirigent leitet eines der besten Orchester der Welt und natürlich ist auch das Programm dementsprechend. Im Zentrum steht Bartóks „Konzert für Orchester“. Nur die Besten dürfen sich in dieser Musik miteinander messen. Oboen gegen Fagotte, Flöten gegen Geigen, und vor allem die Blechbläser mit ihren vom Jazz beeinflussten Rhythmen: Entstand die Musik ursprünglich doch für ein amerikanisches Orchester, dessen Spielfreude und Exaktheit zu Beginn des 20. Jahrhunderts von keinem europäischen Klangkörper auch nur annähernd erreicht wurden. Bis heute ist Bartóks populärstes Werk Visitenkarte der besten Klangkörper: Haben wir es in der letzten Spielzeit mit den Berliner Philharmonikern gehört, so zeigen nun die Wiener Philharmoniker, dass sie eben nicht nur zu den besten, sondern auch zu den virtuosesten Klangkörpern der Welt gehören. Zuvor erklingen zwei Werke, die eng mit der Geschichte der Wiener Philharmoniker verbunden sind. Brahms‘ eher ernste als tragische „tragische Ouvertüre“ wurde 1880 in Wien uraufgeführt. Die Ouvertüre ist nur knapp 15 Minuten lang – dennoch gelang es dem Komponisten hier so etwas wie eine kleine Sinfonie unterzubringen mit einem langsamen Trauermarsch und Scherzo-Zügen. Haydns Musik ist Kür und Pflicht zugleich: Dass die Wiener Philharmoniker den Begründer der Wiener Klassik aufführen ist nahe liegend. Besonders im Fall der Sinfonia concertante, einem Werk für Orchester und vier Solisten Oboe, Fagott, Violine und Cello, die das Orchester selbstverständlich aus eigenen Reihen besetzt.   Patenschaft Wolfgang Grenke Aufführungsende circa 20:45 Uhr Karten erhältlich von 19 € bis 130 €

ZUBIN MEHTA2017-07-06T15:54:28+00:00

Ive & T.Bo

Sommerspecial mit Ive & T.Bo 0,00 EUR inkl. Vorverkaufsgebühren (VVK-Gebühren) und Systemgebühren Zwei Stimmen, so unterschiedlich wie Rotwein und Whiskey, und doch expressiv-harmonisch. Die an Tom Waits erinnernde Reibeisenröhre von T.Bo Gawer wird von Ivonne Cyloks sternenklarer Stimme ummantelt. Ives einzigartiger Gesang, von vielen mit Joan Baez oder Emmylou Harris verglichen, wird ebenso einfühlsam von T.Bo. unterstützt. Die Ausnahmesängerin und der Singer-Songwriter präsentieren eigene Stücke, aber auch Songs von Joan Baez, Bob Dylan und vielen mehr. Uramerikanische Roots-Musik mit Slide/Gitarre, Percussion und Mundharmonika und T.Bos Geschichten aus dem Leben stehen für  Authentizität im Duoverbund. Der Eintritt ist frei- Die Künstler freuen sich über eine Hutspende. Veranstaltungshinweise: Mittwoch, 13. September 2017 Beginn 19:30 Uhr / Einlass 18:00 Uhr Info-Tel. (07221) 398011

Ive & T.Bo2017-08-04T17:00:32+00:00

Revolution of a Dream

Sommerspecial mit Revolution of a Dream 0,00 EUR inkl. Vorverkaufsgebühren (VVK-Gebühren) und Systemgebühren Revolution of a Dream heißt die Band um Frontfrau Lisa Schönherr, die musikalisch ihren eigenen Traum verwirklicht: einen spannenden  Mix aus zeitgemäß interpretierten  Rockklassikern und unverwechselbaren Eigenkompositionen. Songs bekannter Interpreten wie AC/DC, Judas Priest und vielen mehr fügen sich stimmig in ein  abwechslungsreiches Repertoire. Das Bandprojekt verbindet sechs junge Musiker aus dem Raum Rastatt mit einem gemeinsamen Ziel: den Songs mit prägnanten Drums, vollfetten Basslinien, harten Gitarrenriffs und ausgefeilten Soli einen typischen Revolution of a Dream-Charakter zu verleihen. Jedes Rockerherz soll da  höher schlagen. Der Eintritt ist frei – unsere Künstler freuen sich über eine Hutspende! Veranstaltungshinweise: Sommerspecial, 06. September 2017 Beginn: 19.30 Uhr / Einlass: 18 Uhr Info-Tel. 07221-398011 Rantastic GmbH Aschmattstr. 2 76532 Baden-Baden

Revolution of a Dream2017-08-03T18:22:33+00:00
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