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    superfro – down & up

    2.2.2017, 20:30 Uhr 20,70 EUR inkl. Vorverkaufsgebühren (VVK-Gebühren) und Systemgebühren
    Jazz mal anders
    Kein akustisch anstrengender Hochleistungssport am Instrument, sondern in Musik umgesetzte
    Geschichten. Nach dem Programm ”Autos und ihre Bedeutung im Jazz” folgte das aktuelle
    Programm „Down & Up“, in dem diverse Abs & Aufs – landschaftlicher, sozialer und auch
    olfaktorischer Art – die Entstehung der neuen Kompositionen & Geschichten prägten.
    Energiegeladen toben die vier Herren in ihren bunten Anzügen auf der Bühne, bearbeiten mit einem
    Heidenspaß ihre Instrumente und erzählen dazwischen vergnügt, wie Ihre Kompositionen entstehen
    … … wenn unvermittelt weinende Menschen im von schottischem Whisky durchflossenen, wildhügeligen
    Berliner Hochland auf Versöhnung hoffen … wenn Polizist und Polizistin gutgelaunt in
    Südfrankreich Samba tanzen … wenn ein Kalif in einem geheimnisvollen Wüstenort das Nahen von
    Aavaaz Aazaadi spürt … und wenn der Genuss grüner Smoothies fehlgeschlagene, tantrische
    Verbindungen korrigieren soll, bevor es letztendlich dann doch wieder um Autos geht.
    Das Groovemonster am Bass, der Rhythmusverdreher am Klavier, ein Percussionist mit drei
    Gehirnen und “the Powersax mit Hut“ geben 2 Stunden Gas und freuen sich des Lebens! Die
    Symbiose aus akustischen Instrumenten, jazzigen Harmonien und groovigen Beats mit Latin Flavour
    wird zur
    Filmmusik für innere Bilder
    Frowin Ickler (Kontrabass) hat einen sensationellen Vornamen, um den sich Mythen ranken, die bis zu
    den Kelten zurückreichen – wie geschaffen für den Bandnamen. Seine Housegrooves auf dem
    Kontrabass sind mindestens so abgefahren wie seine Klamotten und Frisuren.
    Simon Höneß (Klavier) hat großen Spaß an ungewöhnlichem Timing und improvisierten
    Provokatiönchen. Mit seinen Kompositionen und Moderationen erzeugt er in manchem Zuhörer
    innere Bilder, die niemand jemals mit Jazz in Verbindung gebracht hätte.
    Jan Beiling (Saxofon) ist „the Powersax mit Hut“. Und wenn er selbigen musikalisch in den Ring wirft,
    muss man schwer auf der Hut sein, denn dabei geht es manchmal alles andere als behutsam zu – Hut
    ab!
    David Tröscher (Perkussion) ist das ausgleichende Element, um zwischen lyrischen Ausflügen und
    rhythmischen Kapriolen zu vermitteln. Und wenn seine vier Gliedmaßen auf Cajon, Sizzleboard und
    Fußshaker nicht reichen, gluckst er noch lustige Laute ins Mikro.

    Neben den bekannten Vorverkaufsstellen erhalten Sie Tickets auch online:

    www.reservix.de
    www.rantastic-kleinkunst.de

    Veranstaltungshinweise:

    Donnerstag 02. Februar 2017
    Beginn 20:30 Uhr / Einlass 18:30 Uhr
    Info-Tel. (07221) 398011