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  • A Tribute to Alfred Lion und Francis Wolff

    Francis Wolff, Gründer des Jazz-Labels Blue Note. Ihre Platten definierten den Bebop. Nicht nur musikalisch, sondern auch visuell, mit Wolffs Musikerportraits auf den Blue Note-Covers.

    In diesem Jahr feiert das Label 80. Geburtstag. Und weil jede Party nur so gut ist wie ihre Gäste, trifft sich zum Anlass eine Musikerriege im Festspielhaus, deren Puls nach dem Motto der Gründer schlägt: „It must schwing“. Émile Parisien, vielseitiger Sopransaxophonist und ein Star der Szene, hat zu seinem Quintett mit Theo Croker (Trompete), Glenn Ferris (Posaune), Yaron Herman (Klavier), Joe Martin (Bass) und Gerald Cleaver (Schlagzeug) den Pianisten Axel Zwingenberger geladen. Mit Boogie-Woogie erinnert der Hamburger an die allerersten Aufnahmen im Studio von Lion und Wolff. Und dann kommt einer, der dabei war: Benny Golson. Auf der legendären Blue-Note LP „Moanin´“ spielt er Saxophon bei Art Blakey´s Jazz Messengers. Golsons Kompositionen sind zu Jazz-Standards geworden. Er war Sideman von Benny Goodmann, Dizzy Gillespie und Lionel Hampton. Dieses Jahr wurde er Neunzig – noch ein Grund, Blue Note und den Jazz zu feiern.

    Aufführungsende ca.: 22:00 Uhr
    Förderpate: Karlheinz und Dagmar Kögel
    In Zusammenarbeit mit: Karsten Jahnke
    Programm
    Hommage an Alfred Lion und Francis Wolff –Gründer des Jazz-Labels Blue Note Records.

    Special Guests Benny Golson und Axel Zwingenberger

    Curated by Siggi Loch