Hotel am Sophienpark

Kultur

Festspielhaus

Festspielhaus Baden-Baden

Das große Opernhaus Europas. Foto: Thomas Straub

Der Bau des Festspielhauses Baden-Baden wurde Mitte der 1990-er Jahre sehr kontrovers diskutiert. Heute ist der elegante Neubau, in dem der Konzertsaal mit den 2500 Publikumsplätzen und seiner glänzenden Akustik nicht mehr von dem neoklassizistischen Bahnhofsgebäude wegzudenken. Über die Jahre etablierte sich ein sehr vielseitiges internationales Programm auf höchstem Niveau. Opern, Ballett-Residenzen, klassische Sinfoniekonzerte, Kammermusik, gehobenes Entertainment und Jazz – für jedes Genre gastierten hier schon die ganz großen Künstler dieser Welt.

Zu den Oster- und Pfingstfestspielen bieten die Berliner Philharmoniker ein nahezu unerschöpfliches Programm, das sich auch auf andere Veranstaltungsorte ausdehnt.

Tickets gibt es in der Trinkhalle oder direkt beim Festspielhaus 0 72 21/30 13-101.

 

Theater

Das Stadttheater wurde 1860-1862 von Eduard Bénazet nach dem Vorbild der Pariser Oper errichtet. Der repräsentative Spiegelsaal kann auch für Trauungen gemietet werden. Der Spielplan des Theaters unter der Leitung von Nicola May ist ebenso anspruchsvoll wie abwechslungsreich. Mit dem TIK, dem Theater im Kulissenhaus steht noch eine kleine Bühne mit sehr privaten Ambiente zur Verfügung, die vom Jugendclub des Theaters oder für besondere Stücke genutzt wird. Immer empfehlenswert sind die kostenfreien Einführungs-Matineen an Sonntagen vor der Premiere eine Stückes. Regisseur, Bühnenbildner und Dramaturg geben gemeinsam mit dem Ensemble einen Vorgeschmack auf die Inszenierung.

Tickets gibt es in der Trinkhalle oder direkt an der Theaterkasse.

 

Kurhaus

Kurhauscasino Baden-Baden, Sehenswürdigkeit und Veranstaltungsort

Baden-Badens Kurhaus beherbergt das weltberühmte Casino, prächtig ausgestattete Säle, den Tanz-Treff, die Baden-Badener Philharmonie und die Kurhaus-Restaurants. Als Baden-Baden noch Sommerhauptstadt Europas war, fanden hier die großen Events seiner Zeit statt. Das ursprüngliche Kurhaus wurde 1824 von dem berühmten Architekten Friedrich Weinbrenner erbaut und hat die Kurhaus-Architektur in ganz Deutschland maßgeblich geprägt. Die letzten Jahre wurde es aufwendig renoviert und beherbergt so manche bekannte Veranstaltung wie zum Beispiel: den Grand Prix Ball während der Rennwoche, die Ehrung zum Sportler des Jahres, das Fernsehfilmfestival oder die Genussmesse Fine Art.

 

Kurhaus Casino

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Casino Baden-Baden

Als „schönstes Casino der Welt“ bezeichnete Marlene Dietrich das, mit seiner über 250-jährigen Geschichte, traditionsreichste Casino Deutschlands. Für Nachtschwärmer gibt es hier noch den Bernstein Club, der sich als prunkvoll, elegant und stylisch bezeichnet.

Dieser mondäne Prunkbau war einst Inbegriff deutscher Bäder- und Kur Kultur. Als in Paris das berühmte Palais Royal im Jahre 1838 geschlossen wurde, gründete Jacques Bénazet das Casino in Baden-Baden. Sein Sohn Edouard zählte später zu ganz großen Gönnern Baden-Badens, der unter anderem das Theater bauen ließ. Beeindruckend sind die unterschiedlichen Säle mit den pompösen Kronleuchtern und der originalen Einrichtung: der Wintergarten, der Roten Saal, der Florentiner Saal und der Salon Pompadour. Die Einrichtung wurde von Pariser Innenarchitekten geplant und 1855 fertig gestellt. Täglich kann man Führungen buchen.

 

Stadtmuseum

Stadtmuseum Baden-Baden

Das Museum im „Alleehaus“ an der Lichtentaler Allee präsentiert die Geschichte der Stadt von den Anfängen der Römer, über das Baden und Kuren in Baden-Baden, zu den mondänen Zeiten als Weltbad im 19. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart. Zusätzlich werden Ausstellungen angeboten, die eine interessanten Einblick in ganz spezielle Themen der Stadtgeschichte bieten.

 

Badruinen

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Römische Badruinen Baden-Baden

Die 2000 Jahre alten Römischen Badruinen, Überreste antiker Thermalbäder, befinden sich unterhalb des Friedrichsbades. Das ehemalige Soldatenbad bietet einen tiefen Einblick in die römische Bäderarchitektur und Bäderkultur. Zusätzlich kann man sich auf dem Marktplatz noch die Grundrisse eines weiteren römischen Bades ansehen, die mit dunklen Steinen nachempfunden wurden.

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